„Wiedergeboren werden tut weh. Da gibt’s keine schöne Metapher, die das versüßt. Es bricht dich, wirft dich auf den Boden, mit dem Mund voller Staub und dem Stolz in Scherben. Es ist, das zu verlieren, was du für ewig gehalten hast. Es ist, hungrig und ohne Sicherheiten weiterzugehen. Doch genau da, im Dreck, lernst du: das Leben schenkt dir nichts – es reißt es dir weg und fordert dich heraus, es dir zurückzuholen.
Und wenn du den Mut hast, aufzustehen, auch wenn du wankst, entdeckst du die Wahrheit: Wiedergeboren werden ist kein göttlicher Akt, es ist ein verdammter Akt des Willens. Es heißt, der Welt zu sagen: „Fick dich!“. Es heißt, den Funken in deiner eigenen Asche zu entzünden und wieder zu brennen – stärker, freier, mehr du selbst.“
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